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Kostenfreie Unterstützung bei der nachhaltigen Beschaffung

Datum 15.03.2017

Kostenfreie Rechtsberatung und Schulungen für Einkäufer der öffentlichen Hand bei der Einbindung sozialer Aspekte in die Beschaffung . 

Die Vergaberechtsnovellierung 2016 beinhaltete die Aufnahme der Nachhaltigkeit in die Grundsätze des Vergaberechts und führt zu einem erweiterten Spektrum an Möglichkeiten zur Einbindung sozialer Aspekte in den Beschaffungsprozess. Kommunale Vergabestellen, darin einbezogen sind auch kommunale Eigenunternehmen und Landkreise, können hierzu Unterstützung durch zwei kostenfreie Angebote in Anspruch nehmen.

Rechtsberatung durch die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW)
Mit einer kostenlosen Rechtsberatung durch einen von der SKEW beauftragten Rechtsanwalt werden Vergabestellen im Kommunalbereich dabei unterstützt, soziale Kriterien in ihren Vergabeunterlagen rechtskonform aufzunehmen. Die Finanzierung erfolgt durch das BMZ.
Um anderen Beschaffungsstellen die gewonnenen Erkenntnisse zur Verfügung zu stellen, werden die Ausschreibungsbeispiele auf dem Kompass-Nachhaltigkeit, auf Wunsch auch anonymisiert, veröffentlicht.
Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der SKEW.

Schulung durch Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung e.V. (WEED)
Soziale Aspekte bei der Beschaffung von Informationstechnik einzubinden, das ist das grundlegende Thema des kostenfreien Schulungsangebots von WEED e.V.. Von dem „Warum“ über die rechtlichen Rahmenbedingungen bis zur Umsetzungspraxis reichen die Inhalte der Schulung.

Bis zum 30. Juni 2017 können kommunale Vergabestellen das Angebot in Anspruch nehmen. Das Anmeldeformular und weitere Details zur Inhouse-Schulung sind auf der Webseite von WEED e.V. abrufbar.

Umfangreiche Informationen und hilfreiche Kontakte zur Einbindung sozialer Aspekte in die Beschaffung von IT bietet auch die

5. Fachkonferenz für sozialverträgliche Beschaffung von IT-Hardware

vom 22. – 23. Mai 2017 im Konferenzzentrum des ZDF in Mainz.

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